Donnerstag, 24. Juli 2014

✰ Interview mit Antonia Michaelis (bei Red Bug Culture) ✰


© Ralph Brugger
Katrin von Red Bug Culture bat Antonia Michaelis zum Interview und das kam dabei heraus:

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K: Manchmal sind einem die eigene Buchcharaktere näher als reale Menschen. Welcher deiner Protagonisten kann dich nachts um 2 Uhr anrufen und um Hilfe bitten?

A: Auweia. Das machen die dauernd. Können sie ALLE gut. Und: nervt. Ich habe meistens keine Antwort für sie …


K: Und mit wem deiner Protagonisten würdest du einen – eher gefährlichen – Abenteuerurlaub unternehmen? Kurz: wem vertraust du, wer gibt dir Sicherheit?

A: Das ist jetzt mal wieder so eine Frage, die auf den Protagonisten-der-ein-Vorbild-ist angelegt ist, glaube ich. Meine sind ja eher das Gegenteil. Vielleicht Annas Vater Magnus? Aber ich würde mich in diesem Urlaub totlangweilen. Wozu soll ich mit jemandem in den Urlaub fahren, der mir Sicherheit gibt? Dann bleibe ich zu Hause. (Obwohl. Bei uns zu Hause, hm, vielleicht eher nicht. Im Briefkasten ist gerade ein Wespennest eingezogen und der Strom oder das Telefon fallen häufiger mal aus … blöd wirklich, dass Wespen auch ohne Strom funktionieren)


K: Und wenn du eine/n deiner Protagonisten zum Leben erwecken könnest – Wer wäre das?

A: Wie – von den Toten? Die sind ja irgendwie am Ende immer tot, in der Bücherwelt heißt es schon (würde jedenfalls Thursday Next jetzt sagen): Wenn die Michaelis ´n Buch über dich schreibt, das ist so gut wie ein Todesurteil … also Abel noch mal unter den Lebenden … nee, zu gefährlich, garantiert tickt der wieder aus … Nashville vielleicht?


K: Was ich nicht von dir wusste ist, dass du sehr aktiv in einer Jugendtheatertruppe mitarbeitest und Stücke schreibst. Was ist dir wichtig daran?

A: Förderschüler! Die abgeschriebenen, aufgegebenen Kids …quasi unsere NPD von morgen. Da versuchen wir (nicht nur ich allein, wir sind ein Team), dagegen zu arbeiten, ohne es den Beteiligten zu sagen. Den Kids und dem Ottonormalzuschauer zu zeigen, dass die Kids wahnsinnig toll sind. Keine Ahnung, ob das was bringt. Spaß in jedem Fall, und ich glaube, alle vom letzten Projekt können jetzt Auto fahren. Jedenfalls im Wald. Singen natürlich auch, und schauspielen sowieso. Wer “November” liest, weiß, was ich mit den aufgegebenen Kindern meine …


K: Spielen deine Kinder mit?

A: Äh, wie? Meine Kinder können zwar fast alle Musicallieder (ein bisschen), aber sie sind 3 und halb 6, also, nein, eher nicht. Theater mach ich mit 5. bis 10. Klasse und Erwachsenen. Wobei wir neulich ein Ministück in der Kirche mit ganz kleinen Kindern gemacht haben, der Chor der alten Damen sang dazu, das war eigentlich einen Blog wert, aber ich schreibe ja keinen Blog mehr.


K: Wie unterscheidet sich für dich das Schreiben eines Theaterstückes vom Schreiben eines Romans?

A: Theata is kürza.

(Quelle: Autorin Katrin von 'Red Bug Culture')

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Wenn ihr wissen wollt, welche Bücher und Theaterstücke sie bereits geschrieben hat, dann schaut mal hier: Antonia Michaelis auf Wikipedia. Das ist eine ganz schön beachtliche Menge :)


K: Manchmal sind einem die eigene Buchcharaktere näher als reale Menschen. Welcher deiner Protagonisten kann dich nachts um 2 Uhr anrufen und um Hilfe bitten?
A: Auweia. Das machen die dauernd. Können sie ALLE gut. Und: nervt. Ich habe meistens keine Antwort für sie …
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K: Manchmal sind einem die eigene Buchcharaktere näher als reale Menschen. Welcher deiner Protagonisten kann dich nachts um 2 Uhr anrufen und um Hilfe bitten?
A: Auweia. Das machen die dauernd. Können sie ALLE gut. Und: nervt. Ich habe meistens keine Antwort für sie …
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